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Meine psychologische Hausapotheke – meine Ratgeber-Reihe „5 Kompetenzen“

Ich zeige euch meine Ratgeber „Stresskompetenzen“ und „Selbstwertkompetenzen“. Ganz viel psychologische Tipps und Ideen!!

Achtung, jetzt kommt Eigenwerbung für MEINE Bücher, denn ich bin ja nicht nur Leserin, sondern auch eine Autorin!

Letztes Jahr ist bereits mein erster Ratgeber erschienen:

Buchcover "Stresskompetenzen" (Affiliate Link)

Stresskompetenzen: Besser mit Stress umgehen (Affiliate Link) und letzte Woche dann Nummer zwei:

Buchcover "Selbstwertkompetenzen" (Affiliate Link)

Selbstwertkompetenzen: Ein liebevolles Selbstbild malen (Affiliate Link)

Da ich hier bereits einiges über die Inhalte der Bücher geschrieben habe, erzähle ich euch hier ein bisschen was über den Entstehungsprozess.

Psychologisches Wissen für alle!

Mir ist aufgefallen, dass psychologisches Wissen, hilfreiche Tipps und Ideen unterschiedlich gut verbreitet sind. Manche Menschen kennen sich da schon ganz gut aus, andere haben keine Ahnung, was bei Problemen helfen könnte. Mein Wunsch ist es, psychologische Themen noch leichter zugänglich zu machen. Ansprechend rüberzubringen. So, dass es Spaß macht, sich damit auseinanderzusetzen. Da ich noch einige Ideen für viele weitere Themen habe, ist meine Wunschvorstellung, dass meine Bücher in jedem Haushalt stehen und sowas wie eine „Psychologische Hausapotheke“ sind.

Schreiben macht Spaß!

Und dann habe ich angefangen zu schreiben. Und es hat Spaß gemacht. Da die Themen, über die ich schreibe, in meinem Arbeitsalltag immer wieder präsent sind, habe ich bereits immer schon viel gelesen, Seminare oder Fortbildungen dazu besucht und für mich schon Ideen, was hilfreich ist und wie ich das vermitteln möchte. Das erste Schreiben fiel mir leicht.

Am liebsten habe ich in einem Café gesessen, angenehme Hintergrundgeräusche, Ablenkung, wenn es gerade stockt und gleichzeitig keine Ablenkung von anderen Aufgaben.

Buch veröffentlichen ist viel mehr als nur Schreiben…

Und dann kommen die vielen Korrekturschleifen. Texte werden umgestellt, anders aufgebaut, Grammatik ist unverständlich. Ich gebe meine Texte immer gerne auch anderen, um Feedback zu bekommen. Meine Freundin Anja hat sich um das großartige Design gekümmert. Passt das Bild wirklich? Überschriften müssen vereinheitlicht werden, noch ein kleiner Zusatztext,…

Beim ersten Buch habe ich so oft gedacht, dass ich nun vor der letzten Version sitze. Und dann kam ein neuer Aspekt, der doch noch mal einiges umgeworfen hat. Aber so ist dann auch das Ergebnis wirklich gelungen und perfekt.

Mir war es wirklich wichtig, dass man das Buch gerne in die Hand nimmt. Daher sind alle Seiten unterschiedlich designt, es gibt viele Fotos und Graphiken, um die Botschaften zu unterstützen. Das Blättern durch das Buch soll Spaß machen. Denn ich möchte ja auch Leser erreichen, die sich sonst eher abschrecken lassen.

Warum kein E-Book?

Meine Bücher gibt es nicht als E-Book. Das liegt daran, dass in dem Buch auch Mitmach-Aktionen sind. Fragebögen zum Ausfüllen, kurze Reflektionsfragen, Anregungen, etwas Neues zu gestalten. Das funktioniert im E-Book nicht so gut. Deshalb gibt es die Ratgeber nur zum Anfassen. Durch ein E-Book kann man nicht so gut durchblättern. Meine Ratgeber sind so aufgebaut, dass man sie von vorne bis hinten durchlesen kann. Aber ganz ehrlich? Um Veränderungen anzustoßen, reicht ja manchmal ein einziger Impuls. Daher kann man auch das Buch aufschlagen und die Ideen und Anregungen, die einen ansprechen, mitnehmen und dadurch profitieren.

Meine absolute Lese-Empfehlung!

Falls es Fragen oder Anmerkungen gibt – her damit! Ansonsten wünsche ich von ganzem Herzen viel Freude und viel Erfolg beim Lesen!

Fotos: Eigene Bilder!

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