Das Ende der Unschuld

Mal wieder eine Empfehlung von WDR2, im Moment ist das quasi meine Hauptinspirationsquelle für meine Bücherauswahl. Aber bevorzugt von Christine Westermann.

Die 13jährigen Mädchen Lizzie und Evie sind eigentlich unzertrennlich und schon lange beste Freundinnnen. Aber dann verschwindet Evie von heute auf morgen, für Lizzie ohne erkennbaren Grund. Lizzie fühlt sich dem Vater von Evie sehr verbunden, sie versucht ihn zu trösten und ist gleichzeitig fest davon überzeugt, dass Evie noch lebt.Gleichzeitig treten immer mehr Zweifel auf, wie ehrlich Evie zu ihr war und wie stabil ihre Freundschaft ist.

Eigentlich ist mir das Buch viel zu düster und für mich auch nicht wirklich ansprechend geschrieben. Indizien werden überbewertet und es zeigen sich die Abgründe familiären Zusammenlebens. Aber das Ende… ich war schockiert, hatte mir  die Geschichte ganz anders zusammengestrickt. Damit habe ich nicht gerechnet und dafür hat es sich gelohnt, das Buch zu lesen und durchzuhalten. Also entweder von vornherein Hände weg oder durchhalten bis zum Schluss!

Zahlen und Fakten

Megan Abbott: Das Ende der Unschuld
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 978-3462043907
Preis: 17,99 Euro

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